Ein Bericht von Stefan Determann
Man kann Kremmens Bürgermeister durchaus als christliche Frohnatur bezeichnen. Er selbst sagte von sich einmal, er sei ein „Hansdampf in allen Gassen“. Beides scheint mit Blick auf den „Wochenausklang“ am vergangenen Freitag in der Kremmener St. Nikolai-Kirche durchaus berechtigt. Denn Sebastian Busse war gekommen, um Familie Dill zu danken und zu gratulieren.
Seit 20 Jahren sind Sabine und Matthias Dill in Kremmen zu Hause. 2005 kam Sabine Dill als Kantorkatechetin in die Stadt und mit ihr die Familie. Matthias Dill brachte seine musikalischen, handwerklichen und organisatorischen Gaben mit ein.
Gemeinsam bereichern sie seitdem das Stadt- und Gemeindeleben. Beinahe täglich gibt es wochentags musikalische Gruppen und Gemeindekreise im Gemeindehaus. Legendär sind Kirchen- und Osternacht, Martinsfest und die Musicalaufführungen in der Kirche.
Und wenn es um‘s Organisieren geht, da treffen mit Matthias Dill und Sebastian Busse zwei Pragmatiker zusammen. Frei nach dem Motto: „Warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht.“ So haben Stadt und Kirchengemeinde zusammen wohl schon so manches dickes Brett durchbohrt und gemeinsam das eine oder andere Fest gestemmt.